March 31, 2007
Nach Bratislava hatte ich noch nicht genug vom Reisen, im Gegenteil. Also nahm ich mir als Folgeprojekt die kroatische Hauptstadt vor. Auch dieses Mal fand ich nette Reisegesellschaft. Kathrin aus Bonn und Julia aus Schweden, die Lust hatten, mitzukommen.
Donnerstags früh ging's los, fünfeinhalb Stunden Zug, aber dafür ohne Umsteigen. Zuerst quartierten wir uns in unserem Hostel ein. Ein netter dicker Mann nahm uns in Empfang. Er sprach überraschend gut Deutsch und als er mir den Ausweis zurückgab, meinte er " Hey, Du bist aus Karlsruhe? Ich bin aus Pforzheim!" Die Welt ist halt doch ein Dorf...
Das Dorf schauten wir uns dann an und mir gefällt Zagreb richtig gut. Sehr abwechslugsreich. Während der Stadtursprung auf zwei Hügeln sehr mittelalterlich wirkt mit dem Dom, gepflasterten Gassen, Brunnen, Türmen und kleineren Kirchen, ist das "Unterdorf" eher weitläufig mit Barockgebäuden und vielen Parks, durch die man einen richtigen Rundgang machen kann.
Zu allem schönen Wetter hatten wir auch noch das Glück, genau zur Magnolienblüte anzukommen.
Um noch was anderes zu sehen, fuhren wir am Samstag früh los zu den Plitwitzer Seen, einem wunderschönen kroatischen Nationalpark. Entlang eines Tals ziehen sich türkisblaue Seen, verbunden mit Wasserfällen und Bächen entlang derer man auf Holzstegen wandern kann. Weil die Saison noch nicht eröffnet war, konnte man leider nur die kleine Runde laufen, aber die hat sich auf jeden Fall gelohnt:) Genauso wie der ganze Ausflug!




Donnerstags früh ging's los, fünfeinhalb Stunden Zug, aber dafür ohne Umsteigen. Zuerst quartierten wir uns in unserem Hostel ein. Ein netter dicker Mann nahm uns in Empfang. Er sprach überraschend gut Deutsch und als er mir den Ausweis zurückgab, meinte er " Hey, Du bist aus Karlsruhe? Ich bin aus Pforzheim!" Die Welt ist halt doch ein Dorf...
Das Dorf schauten wir uns dann an und mir gefällt Zagreb richtig gut. Sehr abwechslugsreich. Während der Stadtursprung auf zwei Hügeln sehr mittelalterlich wirkt mit dem Dom, gepflasterten Gassen, Brunnen, Türmen und kleineren Kirchen, ist das "Unterdorf" eher weitläufig mit Barockgebäuden und vielen Parks, durch die man einen richtigen Rundgang machen kann.
Zu allem schönen Wetter hatten wir auch noch das Glück, genau zur Magnolienblüte anzukommen.
Um noch was anderes zu sehen, fuhren wir am Samstag früh los zu den Plitwitzer Seen, einem wunderschönen kroatischen Nationalpark. Entlang eines Tals ziehen sich türkisblaue Seen, verbunden mit Wasserfällen und Bächen entlang derer man auf Holzstegen wandern kann. Weil die Saison noch nicht eröffnet war, konnte man leider nur die kleine Runde laufen, aber die hat sich auf jeden Fall gelohnt:) Genauso wie der ganze Ausflug!




By: kathrin
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