June 20, 2007
Letztes Wochenende sind meine Gastgeber aus Wien doch tatsächlich meiner Einladung gefolgt und auf ein Wochenende nach Budapest gekommen.
Freitag abend holte ich sie am Keleti-Bahnhof ab und zeigte ihnen die Stadt.

Dafür fängt man am besten mit dem Nachtleben an und so gingen wir erst mal ins Tüztate und das Westbalkan, wo wir mit Marie, Yvonne und Steffi zusammentrafen.

Obwohl es ziemlich lange dauerte, bis wir den Weg nach Hause zurück fanden, konnten wir am nächsten Tag aufstehen und die Stadt bei Tag anschauen.

Es gefiel ihnen sehr gut und wir waren den ganzen Tag unterwegs, in der Markthalle, der Hauptstraße, bei der Burg, der Matthias-Kirche, dem Wiener Tor und schließlich dem Parlament, bevor wir uns in den Liegestühlen auf dem Freiheitsplatz erholten.

Nach dem Abendessen starteten wir die nächste Nachtrunde, die uns auf den Gellert-Hügel (Nachtpanorama!), ins Szimpla und schließlich ins Zöld pardon führte.

Dort blieben wir eine ganze Weile, tanzten, spielten Tischfußball, tranken Bier

und schließlich gingen Piggeldy und Frederick nach Hause...
Freitag abend holte ich sie am Keleti-Bahnhof ab und zeigte ihnen die Stadt.

Dafür fängt man am besten mit dem Nachtleben an und so gingen wir erst mal ins Tüztate und das Westbalkan, wo wir mit Marie, Yvonne und Steffi zusammentrafen.

Obwohl es ziemlich lange dauerte, bis wir den Weg nach Hause zurück fanden, konnten wir am nächsten Tag aufstehen und die Stadt bei Tag anschauen.

Es gefiel ihnen sehr gut und wir waren den ganzen Tag unterwegs, in der Markthalle, der Hauptstraße, bei der Burg, der Matthias-Kirche, dem Wiener Tor und schließlich dem Parlament, bevor wir uns in den Liegestühlen auf dem Freiheitsplatz erholten.

Nach dem Abendessen starteten wir die nächste Nachtrunde, die uns auf den Gellert-Hügel (Nachtpanorama!), ins Szimpla und schließlich ins Zöld pardon führte.

Dort blieben wir eine ganze Weile, tanzten, spielten Tischfußball, tranken Bier

und schließlich gingen Piggeldy und Frederick nach Hause...
By: kathrin
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