August 28, 2007
So, seit anderthalb Monaten bin ich jetzt schon wieder in Deutschland und habe bei einer WG in der Kriegsstraße Unterschlupf gefunden. Das Zimmer teile ich mir mit einem netten Mann (der sich hier auf dem Foto eine Brezel mit Marie teilt;)).

Wenn ich die letzten Wochen nicht in der Praxis oder im Krankenhaus war, habe ich meine Wirts-WG gewechselt, sprich mich in Freiburg einquartiert, um vor Ort nach einer Wohnung zu suchen.


Am Montag kam dann auch endlich die Nachricht von einer WG, dass Marie und ich bei ihnen einziehen können! Ich bin schon mal sehr gespannt, wie es dort wird und ich freue mich auch schon sehr auf ein eigenes Zimmer. Ich bin allen meinen Gastgebern sehr dankbar, besonders diesem hier:

und freue mich schon auf alle meine Gäste in meinem neuen Zimmer in Freiburg in der Mozartstraße (15. September gehts los:))!
Bis dann, Kathrin

Wenn ich die letzten Wochen nicht in der Praxis oder im Krankenhaus war, habe ich meine Wirts-WG gewechselt, sprich mich in Freiburg einquartiert, um vor Ort nach einer Wohnung zu suchen.


Am Montag kam dann auch endlich die Nachricht von einer WG, dass Marie und ich bei ihnen einziehen können! Ich bin schon mal sehr gespannt, wie es dort wird und ich freue mich auch schon sehr auf ein eigenes Zimmer. Ich bin allen meinen Gastgebern sehr dankbar, besonders diesem hier:

und freue mich schon auf alle meine Gäste in meinem neuen Zimmer in Freiburg in der Mozartstraße (15. September gehts los:))!
Bis dann, Kathrin
By: kathrin
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June 20, 2007
Letztes Wochenende sind meine Gastgeber aus Wien doch tatsächlich meiner Einladung gefolgt und auf ein Wochenende nach Budapest gekommen.
Freitag abend holte ich sie am Keleti-Bahnhof ab und zeigte ihnen die Stadt.

Dafür fängt man am besten mit dem Nachtleben an und so gingen wir erst mal ins Tüztate und das Westbalkan, wo wir mit Marie, Yvonne und Steffi zusammentrafen.

Obwohl es ziemlich lange dauerte, bis wir den Weg nach Hause zurück fanden, konnten wir am nächsten Tag aufstehen und die Stadt bei Tag anschauen.

Es gefiel ihnen sehr gut und wir waren den ganzen Tag unterwegs, in der Markthalle, der Hauptstraße, bei der Burg, der Matthias-Kirche, dem Wiener Tor und schließlich dem Parlament, bevor wir uns in den Liegestühlen auf dem Freiheitsplatz erholten.

Nach dem Abendessen starteten wir die nächste Nachtrunde, die uns auf den Gellert-Hügel (Nachtpanorama!), ins Szimpla und schließlich ins Zöld pardon führte.

Dort blieben wir eine ganze Weile, tanzten, spielten Tischfußball, tranken Bier

und schließlich gingen Piggeldy und Frederick nach Hause...
Freitag abend holte ich sie am Keleti-Bahnhof ab und zeigte ihnen die Stadt.

Dafür fängt man am besten mit dem Nachtleben an und so gingen wir erst mal ins Tüztate und das Westbalkan, wo wir mit Marie, Yvonne und Steffi zusammentrafen.

Obwohl es ziemlich lange dauerte, bis wir den Weg nach Hause zurück fanden, konnten wir am nächsten Tag aufstehen und die Stadt bei Tag anschauen.

Es gefiel ihnen sehr gut und wir waren den ganzen Tag unterwegs, in der Markthalle, der Hauptstraße, bei der Burg, der Matthias-Kirche, dem Wiener Tor und schließlich dem Parlament, bevor wir uns in den Liegestühlen auf dem Freiheitsplatz erholten.

Nach dem Abendessen starteten wir die nächste Nachtrunde, die uns auf den Gellert-Hügel (Nachtpanorama!), ins Szimpla und schließlich ins Zöld pardon führte.

Dort blieben wir eine ganze Weile, tanzten, spielten Tischfußball, tranken Bier

und schließlich gingen Piggeldy und Frederick nach Hause...
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June 20, 2007

Letzte Woche war mein 24. Geburtstag und obwohl ich nicht groß feiern wollte, wurde es doch eine sehr schöne Party!

Ein Freund von mir, Fares, schlug nämlich vor, meine Geburtstagsfeier mit seiner Auszugsparty zusammenzulegen und so fand das ganze in seiner zukünftigen Ex-Wohnung statt. Er legte sich schwer ins Zeug mit der Organisation und so wurde es ein sehr gelungener Abend. Es gab wunderbares Essen

und fast alle Leute, die mir wichtig waren , hatten zugesagt und waren gekommen.



(Hier im Bild Lukas aus Wien, Yvonne aus Regensburg und meine Tandempartnerin Kriszti.)
Um zwölf wurde gesungen und alle hatten sich schöne Geschenke für mich überlegt, unter anderem ein selbst bedrucktes T-Shirt, schönen Schmuck und eine Minnie-Maus, die in Wirklichkeit ein Duschgel ist.



Es war wirklich eine sehr schöne Feier und ich hatte nicht einmal Kopfschmerzen am nächsten Tag;)
Vielen Dank übrigens für alle Euren netten Geburtstagswünsche und -Emails, ich habe mich sehr gefreut!
By: kathrin
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June 10, 2007

Total im Reisefieber und von Marie verlassen (sie ist für zehn Tage in Italien) beschloss ich, diese Woche nach Wien zu fahren. Von Budapest ist Wien nur ein Katzensprung und noch dazu ein günstiger.
Also aktivierte ich zum ersten Mal meine Hospitality Club-Connections und landete bei vier Tiroler Jungs in einer sehr coolen WG in der Wiener Innenstadt.

Der rechts im Bild ist Matthi, meine "Kontaktperson", der andere Franz. Von den beiden wurde ich jeden Abend bekocht und mit Biertrinken, Tanzen, Filmschauen und Im-Museumsquartier-Chillen bei Laune gehalten:)
Tagsüber war ich alleine unterwegs und absolvierte ein umfangreiches Kulturprogramm. Wien ist eine wahre Schatztruhe, wenn man Kunst, Architektur, schöne Kirchen und gemütliche Parks (also einfach schöne Städte) mag.
Mit am besten hat mir das Schmetterlinghaus gefallen, wo man in einer Orangerie inmitten von frei herumfliegenden Schmetterlinge herumgehen und sie und ihre Raupen bewundern kann.

Das einzige, was schade war, war die leere Batterie meiner Digi-Cam, daher habe ich jetzt nicht so viele schöne Fotos, aber hier noch eines mit Blick vom Rathaus zur Votiv-Kirche:)

By: kathrin
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June 10, 2007

Auf Goethes Spuren bin ich vor zwei Wochen mit SkyEurope nach Rom geflogen;) Dort wurde ich von einer hübschen Blondine in Empfang genommern und perfekt umsorgt.

Von der Wohnung meiner Gastgeberin aus unternahmen wir verschiedenste Unternehmungen: Geburtstagsparty, Tanzen, Petersdom-Besichtigung, Kapitolinische Museen, sogar für die Villa Borghese hatte Miriam Karten für uns reserviert.
Rom war noch genauso schön, wie ich es in Erinnerung hatte und doch verließen wir es am Montag, um Richtung Umbrien zu reisen. Und zwar nach Perugia! Und zwar zur Katha!

Unsere Wiedersehensfreude war groß und wir hatten einen sehr schönen Tag zu dritt. Wir aßen Holzofenpizza und bummelten durch die mittelalterlichen Gassen Perugias. Nach zwei Tagen Rom kam ich mir vor wie in einer anderen Welt.

Besonders gut hat mir der letzte Abend mit Miri gefallen. Wir bummelten zusammen durch Trastevere und tranken Rotwein und unterhielten uns und
ichfühlte mich sehr italienisch.

Liebe Miriam, vielen vielen Dank für die Tage in Rom, ich habe sie sehr genossen und mich gefreut, dass es doch noch geklappt hat!
By: kathrin
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March 31, 2007
Nach Bratislava hatte ich noch nicht genug vom Reisen, im Gegenteil. Also nahm ich mir als Folgeprojekt die kroatische Hauptstadt vor. Auch dieses Mal fand ich nette Reisegesellschaft. Kathrin aus Bonn und Julia aus Schweden, die Lust hatten, mitzukommen.
Donnerstags früh ging's los, fünfeinhalb Stunden Zug, aber dafür ohne Umsteigen. Zuerst quartierten wir uns in unserem Hostel ein. Ein netter dicker Mann nahm uns in Empfang. Er sprach überraschend gut Deutsch und als er mir den Ausweis zurückgab, meinte er " Hey, Du bist aus Karlsruhe? Ich bin aus Pforzheim!" Die Welt ist halt doch ein Dorf...
Das Dorf schauten wir uns dann an und mir gefällt Zagreb richtig gut. Sehr abwechslugsreich. Während der Stadtursprung auf zwei Hügeln sehr mittelalterlich wirkt mit dem Dom, gepflasterten Gassen, Brunnen, Türmen und kleineren Kirchen, ist das "Unterdorf" eher weitläufig mit Barockgebäuden und vielen Parks, durch die man einen richtigen Rundgang machen kann.
Zu allem schönen Wetter hatten wir auch noch das Glück, genau zur Magnolienblüte anzukommen.
Um noch was anderes zu sehen, fuhren wir am Samstag früh los zu den Plitwitzer Seen, einem wunderschönen kroatischen Nationalpark. Entlang eines Tals ziehen sich türkisblaue Seen, verbunden mit Wasserfällen und Bächen entlang derer man auf Holzstegen wandern kann. Weil die Saison noch nicht eröffnet war, konnte man leider nur die kleine Runde laufen, aber die hat sich auf jeden Fall gelohnt:) Genauso wie der ganze Ausflug!




Donnerstags früh ging's los, fünfeinhalb Stunden Zug, aber dafür ohne Umsteigen. Zuerst quartierten wir uns in unserem Hostel ein. Ein netter dicker Mann nahm uns in Empfang. Er sprach überraschend gut Deutsch und als er mir den Ausweis zurückgab, meinte er " Hey, Du bist aus Karlsruhe? Ich bin aus Pforzheim!" Die Welt ist halt doch ein Dorf...
Das Dorf schauten wir uns dann an und mir gefällt Zagreb richtig gut. Sehr abwechslugsreich. Während der Stadtursprung auf zwei Hügeln sehr mittelalterlich wirkt mit dem Dom, gepflasterten Gassen, Brunnen, Türmen und kleineren Kirchen, ist das "Unterdorf" eher weitläufig mit Barockgebäuden und vielen Parks, durch die man einen richtigen Rundgang machen kann.
Zu allem schönen Wetter hatten wir auch noch das Glück, genau zur Magnolienblüte anzukommen.
Um noch was anderes zu sehen, fuhren wir am Samstag früh los zu den Plitwitzer Seen, einem wunderschönen kroatischen Nationalpark. Entlang eines Tals ziehen sich türkisblaue Seen, verbunden mit Wasserfällen und Bächen entlang derer man auf Holzstegen wandern kann. Weil die Saison noch nicht eröffnet war, konnte man leider nur die kleine Runde laufen, aber die hat sich auf jeden Fall gelohnt:) Genauso wie der ganze Ausflug!




By: kathrin
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March 27, 2007
Die günstigen Zugpreise und das schöne Wetter haben mich in letzter Zeit häufig nach draußen gelockt. Vor drei Wochen habe ich mich mit Marie und ihrer Freundin Laura in die Slowakei aufgemacht und ein sehr schönes Wochenende in Bratislava verbracht. Die slowakische Hauptstadt bietet den krassesten Kontrast zwischen Innenstadt und Peripherie, den ich je gesehen habe! Während man sich in der bunten Altstadt mit den Häuschen, Gassen und Cafés fühlt wie in einem etwas größeren Freiburg, liegt ringsherum ein Wall von Plattenbauten, der nirgends ein Ende zu nehmen scheint! Echt, ich habe noch nie so viele Plattenbauten auf einem Haufen gesehen! Über Maries Hospitality-Club-Connections konnten wir die Nacht umsonst bei einem Hobby-Spinnen-Züchter in einem der vielen Platten-Häuser verbringen und so neben den typischen Touri-Eindrücken noch ein paar aus dem realen Leben in Bratislava mitnehmen. Beides lohnenswert!








By: kathrin
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March 27, 2007
im Geist und im Anzug! Für alle, denen mein Eisfaschings-Anzug gefallen hat: hier ein besonders schönes Exemplar getragen von Salvador Dali!


By: kathrin
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February 25, 2007

Neuer Besuch in Budapest! Sarah, Daniel und Caro sind letztes Wochenende meiner Einladung nach Ungarn nachgekommen und kamen samstags am Ferihegy2 an. Ich holte sie ab und brachte sie erst mal in meine WG zum Ablegen, Kaffee trinken und Wohnung anschauen.
Danach ging die Tour los, alle Highlights in drei Tagen! Das ist nicht ganz so einfach, aber ich glaube, wir haben viele schöne Sachen gesehen und unternommen. Natürlich die Burg plus zugehörigem Panorama, die Matthias-Kirche, das Marzipan-Museum, Dobos-Torte-Essen im Kaffehaus, die Oper, den Flohmarkt, den Heldenplatz, das Millenium-Schloss und die drei waren ohne mich noch in der Van-Gogh-Ausstellung, Shoppen und in den Thermen...

Von dem vielen Laufen wurden wir natürlich ganz schön hungrig und durstig, deshalb gingen wir am ersten Abend Pizzaessen und danach auf ein Bier ins Szimpla. Es blieb nicht bei einem Bier und so beschlossen Daniel und ich, noch weiter ins West-Balkan zu ziehen. Es war wirklich gut, aber den Sonntag abend wollte ich dann lieber daheim bleiben...
Das taten wir auch, aber vorher gab es noch traditionell ungarisches Essen im Kaltenbergs bei uns um die Ecke (also fast daheim:)).
Den Montag abend nutzten wir zu einem Panorama-Spaziergang auf den Gellert-Hügel und anschließendem Ausgehen.
Der Dienstag kam schneller als ich gedacht hatte und ich musste meine Gäste nach einem Second-hand-Shop-Besuch aus der Wohnung werfen, als ich schließlich Uni hatte.


Hallo Ihr drei, es war ein supertolles Wochenende mit Euch! Ich habe mich sehr gefreut, dass Ihr gekommen seid und dass wir so eine schöne Zeit miteinander hatten:)
By: kathrin
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February 09, 2007
Gestern gab es ein weiteres Highlight am ungarischen Erasmus-Himmel, den Eisfasching der Semmelweis-Universität! Hinter dem berühmten Heldenplatz gibt es eine Eisfläche, auf der man den ganzen Winter Schlittschuhlaufen kann und die gestern abend für uns reserviert war.

Davor traf ich mich noch mit meiner Tandempartnerin Kriszti auf einen Kaffee. Sie "betreut" mich schon von Anfang an und ohne sie wäre ich schon einige Male aufgeschmissen gewesen! Lustigerweise hat sie schon mal für ein Jahr in Freiburg gewohnt und eine gute Freundin von ihr hat jetzt "meinen" Platz an der Freiburger Uni.

Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, Schlittschuh zu laufen, auch wenn außer mir nicht so viele Leute verkleidet waren und ich deshalb viel Aufmerksamkeit erregte mit meinem tollen Second-Hand-Shop-Outfit...



Davor traf ich mich noch mit meiner Tandempartnerin Kriszti auf einen Kaffee. Sie "betreut" mich schon von Anfang an und ohne sie wäre ich schon einige Male aufgeschmissen gewesen! Lustigerweise hat sie schon mal für ein Jahr in Freiburg gewohnt und eine gute Freundin von ihr hat jetzt "meinen" Platz an der Freiburger Uni.

Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, Schlittschuh zu laufen, auch wenn außer mir nicht so viele Leute verkleidet waren und ich deshalb viel Aufmerksamkeit erregte mit meinem tollen Second-Hand-Shop-Outfit...


By: kathrin
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